Köstliche Pfefferkuchenplätzchen

Meine Lieben, ich möchte Euch heute einen weiteren wunderbaren Beitrag von meinen lieben Gast-Bloggern präsentieren. Die Reise rückt näher und ihr werdet noch einige feine Gast-Beträge hier zu lesen bekommen. Von Vietnam und Kambodscha aus lässt es sich nicht so einfach backen und bloggen. Somit habe ich ein paar meiner Lieblings-Blogger-Kollegen aquiriert um Euch hier bei mir mit weihnachtlichen Leckereien zu versorgen. Ende Januar bin ich dann wieder für Euch da. Und ich verspreche Euch, dass ich dann auch wieder regelmäßiger bloggen werde. Heute ist übrigens das Lucia-Fest. Bibi hat Euch vergangenen Mittwoch hier auf meinem Blog das tradionelle Rezept „Lussekatt“ mitgebracht, schaut doch mal hier rein.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß mit dem Beitrag und dem köstlichen Rezept von „Die Jungs kochen und backen„!

DieJungs_mit_Text_quer

Die Jungs sind heute total glücklich, denn bei „Törtchen und andere Leckereien“ zu Gast zu sein, ist schon etwas ganz Besonderes für uns! Vielen Dank liebe Sandra, dass Du uns in der (fast) schönsten Zeit des Jahres zu Dir eingeladen hast.

Wir haben Dir und Deinen Lesern etwas mitgebracht, dass zwar etwas Vorbereitungszeit beansprucht, aber auf jeden Fall noch in der Vorweihnachtszeit verzehrt sein wird, weil es viel zu lecker ist, um bis zum Heiligen Abend aufbewahrt zu werden 😉

Wer bis jetzt die Weihnachtsbäckerei nicht begonnen hat, der sollte sich ganz schnell ein paar Zutaten besorgen, die nicht im Vorratsschrank liegen und mit dem Teig für unsere Pfefferkuchenplätzchen beginnen.

Pfefferkuchenplätzchen

Pfefferkuchenplätzchen_03

Was ihr euch bereit stellen solltet:

650 g        Weizenmehl Type 405
2                Eier (M)
200 g        Honig
200 g        Zuckerrübensirup
1 TL           Zimt
1/2 Pckg.  Backpulver
375 g         Zucker
1/4             geriebene Muskatnuss
1/2             Zitrone (Saft davon)
1 Pckg.      Schokopuddingpulver
125 g         Margarine
2 EL          Lebkuchengewürz
evtl.           Mandeln, Zuckerperlen oder Zuckerguss zum Verzieren

Wie schon in unserer Einleitung angekündigt, sollte der Teig nach der Zubereitung 3 Tage ziehen!!

Also beginnt ihr damit, den Sirup, Honig und Margarine in einem Topf zu erwärmen – so, dass sich alles gut verbindet. Stellt den Topf dann zur Seite. Vermischt in der Schüssel eurer Küchenmaschine die trockenen Zutaten und gebt dann den Saft und die Eier hinzu. Während ihn nun mit dem Knethaken die Masse beginnt zu kneten, lasst ihr nun die Honigmasse hinzulaufen.

Pfefferkuchenplätzchen_01

Der Teig sollte gut durchgeknetet werden. Nur, wenn der Teig zu klebrig ist, noch etwas Mehl hinzufügen, aber ganz trocken darf er nicht sein, denn beim Durchziehen der nächsten 3 Tage, verbindet sich die Feuchtigkeit noch mit dem Mehl und trocknet etwas nach. Bemehlt dafür die Oberfläche und deckt den Teig mit einem Tuch ab und stellt ihn kühl.

Knetet den Teig jeden Tag von Hand einmal kräftig durch und wieder ab in den Kühlschrank (oder in die Kühle Speisekammer).

Vor dem Backen am 3. Tag, noch ein letztes Mal durchkneten. Heizt euren Backofen auf ca, 170°C Umluft, wenn ihr mehrere Bleche gleichzeitig backen wollt, oder auf 190°C Ober-/ Unterhitze.

Pfefferkuchenplätzchen_02

Rollt nun den Teig ungefähr 1 cm dick aus und stecht die gewünschten Formen aus. Super geht auch ein Teigrädchen, mit dem ihr Rechtecke, Quadrate oder Rauten schneiden könnt. Legt die Plätzchen auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche und verziert die Pfefferkuchen noch mit Mandeln oder Chocolate-Chunks. Genauso gut könnt ihr sie auch „nackt“ backen und später noch mit geschmolzener Kuvertüre bestreichen oder mit Zuckerperlen bekleben, wenn die Kinder lieber etwas buntes haben möchten 🙂

Backt nun jedes Blech für ca. 12-14 Minuten und lasst sie abkühlen.

Wir backen immer gerne dickere (so, wie oben beschrieben) und halb so dicke Plätzchen, damit genügend Pfefferkuchen-Vielfalt gegeben ist. Dann reduziert aber die Backzeit auf ca. 8-9 Minuten. Sie sollen ja nicht ganz zu knusprig sein.

Pfefferkuchen schmeckt super sofort. Aber wenn ihr ihn noch für 3 Tage in einer nicht ganz verschlossenen Dose aufbewahrt, wird er noch etwas weicher. Das ist aber totale Geschmacksache.

Wir wünschen euch allen ganz viel Spaß beim Backen und eine besinnliche Adventszeit.

Eure Jungs

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